Bei diesem «Pendeln» bewegen wir uns vom einen Pol zum anderen. Es kann auch wie eine liegende 8 dargestellt werden. Beides darf da sein. Der angeneme Körperbereich (Ressource) stärkt und nährt dich. Der weniger angenehme Körperbereich (= verborgener Schatz) darf auf diesem Nährboden integriert werden – diese Empfindungen dürfen auch da sein.
Mit dieser Haltung schaffen wir eine Verbindung zwischen den beiden Polen. Ja ich weiss, das Unangenehme ignorieren wir lieber. Aber es steckt immer ein Schatz, eine Botschaft dahinter.
Mit dem Pendeln üben wir uns in Gleichmut und wenn man ein paar Mal geübt hat, wird der Schatz dahinter sichtbar, spürbar, erlebbar. Denn auch im Schmerz, im Unangenehmen ist eine Botschaft für dich dabei. Etwas verborgener und weniger offensichtlich - dafür umso kraftvoller!
